Vorbereitung für Fiji‘s zweite Hälfte

Wir sind wieder eine ganze Woche in der Nawi-Marina in Savusavu. Wie jetzt? Erst zwei Monate irgendwo ganz weit draußen am Anker und jetzt gleich eine ganze Woche Luxusleben in der Marina mit Duschen so lange man will, Strom aus der Steckdose, Pool, Bar und Restaurants? Ja. Und mit Einkaufen. Fünf (sic!) Shopping-Runs mit dem Dinghy hinüber in die Stadt, jeweils schwer bepackt mit zwei großen vollen Rucksäcken und mit zusätzlichen Taschen zurück. Milch, Kaffee, Dosen, Hülsenfrüchte, Reis, Nudeln, Getränke, auch Schokolade, Nutella etc, alles muss wieder aufgefüllt werden. Der letzte Run gilt den Frische-Einkäufen. Käse, Sahne, Fleisch, Gemüse und Obst. Obst und Gemüse (vom Markt) werden ausgiebig gewaschen und dann in Netzen aufgehängt oder (soweit noch Platz ist) in den beiden Kühlschränken (eher: von oben befüllbaren Kühlfächern) verstaut. Die Kawa-Wurzelbündel hängen wir an einer Stange auf, diese obligatorischen Sevusevu-Geschenke müssen trocken gelagert werden.

Nur ein kleiner Teil …

Da auch das zweite (eigentlich tiefkühlfähige) Kühlfach nur als reiner Kühlschrank genutzt wird, müssen die Fleisch-Einkäufe (Hähnchen, Hack und Rind) anderweitig konserviert werden. 12 Gläser kochen wir ein.

Außerdem lassen wir unsere fast leere Gasflasche neu befüllen. Dafür ist neben der obligatorischen Dinghyfahrt in die Stadt ein Ausflug mit dem Taxi zum Stadtrand nötig.

Oh, und den defekten Fernseher im Salon ersetzen wir tatsächlich auch noch.

Eigentlich wollten wir auch unsere von Marshall-Sails reparierte alte Fock hier in der Marina wieder in Empfang nehmen. Der Versand von YachtHelp Vuda hierher zu YachtHelp Savusavu hat allerdings trotz Zusage und zwischenzeitlicher Erinnerung durch uns nicht geklappt. Innerhalb der Woche hier in der Marina könnte sie vielleicht noch geliefert werden. Aber „vielleicht“ in Verbindung mit einer Terminierung in der sprichwörtlich geruhsamen „Fiji-Time“ würde uns womöglich deutlich länger hier in Savusavu halten. Wir werden die Fock also lieber selbst in Vuda abholen, da möchten wir im Laufe der nächsten Monate ohnehin vorbei schauen.

Flora wird ordentlich gewaschen, aufgeräumt und geputzt. Als wir komplett vorbereitet sind, findet sich auch noch ein unerwarteter, aber durchaus willkommener Gast ein.

Ein kleiner Jungfern-Gecko hat sich als blinder Passagier an Bord geschlichen. Fein, da er sich hauptsächlich von Insekten ernährt, kann er uns gerne die bisher zum Glück allerdings nicht allzu zahlreichen Mücken und Fliegen vom Hals halten.

Und jetzt geht’s los zur Erkundung der zweiten Hälfte, in den Süden und Westen von Fiji.

Schwierige Entscheidung mitten in der Nacht: Lernkurve!

„Gentlemen don’t sail to weather“ (Gentlemen segeln nicht gegen den Wind) heißt es. Schließlich bedeutet es doppelte Strecke, dreifache Zeit, vierfache Arbeit. Manchmal muss man das wörtlich nehmen. Jedenfalls bei ordentlich Welle von vorn ist es außerdem ziemlich unangenehmes Segeln.

Andererseits: ein Wetterfenster scheint segelbaren Wind von Savusavu hinunter nach Fulanga zu bieten. Typischerweise bläst der Wind genau von dort, jetzt soll er auf Ostnordost drehen. Das wäre dann zwar immer noch ein Amwind-Kurs. Nicht eben angenehm bei zwei Meter Welle, aber eben auch kein Kreuzkurs gegen den Südostpassat.

Wir probieren es. Verproviantieren uns noch einmal umfangreich für die abgelegene Lau-Gruppe, füllen Wasser- und Dieseltank randvoll, kaufen diverse Bündel Kawa-Wurzeln für das auf diesen Inseln übliche „Sevusevu“, das rituelle Überbringen dieses Gastgeschenks an den Chief des Dorfes.

Und dann geht es los. Das Bugstrahlruder streikt, obwohl es beim Einlaufen in die Marina noch wunderbar funktioniert hatte. Aber diesen „Quirl“ benutzen wir -wenn überhaupt- ohnehin nur bei engen Hafenmanövern. Ich teste sicherheitshalber noch die Ankerwinsch, sie funktioniert, ebenso die Rollreffanlage im Mast. Vielleicht ist es die Sicherung des Quirls, aber die ist unter der vollgepackten Vorschiffskoje verborgen.

Nach einer ersten Flautenphase nimmt der Wind stetig zu, die Wellen leider auch. Ab Mittag wird es dann tatsächlich ein ziemliches Gebolze hoch am Wind. Es ist so holprig, dass sich tatsächlich der Karbonteil der hintersten Segellatte losschüttelt, aus der Lattentasche rutscht und im Meer verschwindet. Die Wellen bremsen uns erheblich ab, gegen Mitternacht haben wir erst etwa 70 der 180 Seemeilen geschafft. Das Großsegel ist mittlerweile im ersten Reff, wobei es beim Einreffen ein bisschen hakelt. Als die Böen 28 kn erreichen, wollen wir das zweite Reff eindrehen. Nur – die elektrische Rollreffanlage im Mast bewegt sich kein Stück! Wir Reffen erst mal (mechanisch) das Vorsegel ein.

Etwas später dann die Entscheidung zum Beidrehen, wir müssen das untersuchen. Das Beidrehen ist ein fast magisches Manöver: eben noch wildes Gebocke des Schiffes hoch am Wind bei zwei Meter Welle, dann mit dem Bug durch den Wind, die Segel dabei belegt lassen, gleich wieder Gegenruder und das Steuerrad bei backstehender Fock einfach feststellen: himmlische Ruhe. Mit etwa einem bis anderthalb Knoten driften wir mit erstaunlich wenig Schiffsbewegung ganz ruhig dahin.

Das gibt uns die Gelegenheit, unsere als Stauraum genutzte (um nicht zu sagen: mit Wingfoils, Kajak, Paddelboard etc. vollgestopfte) Dreieckskoje im Vorschiff leerzuräumen. Darunter hat die Batterie ihren Platz, die speziell für das Bugstrahlruder, die Ankerwinsch und die Rollreffanlage im Mast genutzt wird. Hier (also versteckt unter der Koje) gibt es auch einen Notschalter. Mit dem lassen sich die verschiedenen Batterien zusammenschalten. Und schwupps, funktioniert auch die Rollreffanlage im Mast wieder.

Wir drehen das zweite Reff ins Großsegel und diskutieren unsere Optionen: weiter Segeln und in der Lau-Gruppe diesen Workaround nutzen? Oder umdrehen und versuchen, in Savusavu eine neue Batterie zu bekommen? In der abgelegenen südlichen Lau-Gruppe wäre das jedenfalls nicht möglich. Und da wollen wir eigentlich gerne sechs bis acht Wochen verbringen.

Schweren Herzens treffen wir um 01.00 Uhr nachts die Entscheidung, die wirklich sauer verdienten mittlerweile knapp 80 Seemeilen der letzten 16 Stunden wieder her zu schenken, drehen um und segeln zurück nach Savusavu. Das jetzt angenehme und schnelle Segeln mit schräg von hinten schiebenden Wellen und raumen bis halbem Wind versüßt uns die Rückfahrt deutlich.

Falls wir noch Zweifel an der Entscheidung hatten, verschwinden diese mit dem Ausbau der Batterie schlagartig: das hätte schlimm enden können. Das Gehäuse der AGM-Batterie ist aufgeplatzt, unten im Batteriekasten schwappt Säure. Ein solcher Schaden fast ohne Vorwarnung, das wundert uns schon. Und natürlich ärgern wir uns, das erste Anzeichen Bugstrahlruder nicht gleich näher untersucht zu haben.

Am nächsten Tag mache ich mich auf die Suche nach einer neuen Batterie und werde tatsächlich gleich im zweiten Laden fündig. Die nackten Batteriepole passen zwar nicht (sie sind dicker als die der alten Batterie), aber bei einem minikleinen Auto-Zubehörgeschäft finde ich passende Polklemmen. Geht doch.

Ganz genau gleich sind die Maße natürlich nicht, ich säge noch eine zusätzliche Sicherung aus einem Holzbrett zu und baue sie im Batteriekasten ein. Außerdem findet sich tatsächlich auch noch ein Ersatz für den verlorenen Segellattenteil, auch der muss noch ein wenig zurecht gearbeitet werden, aber auch das funktioniert.

Ein ungeplanter, am Ende aber doch erfolgreicher Boxenstop. Und eine (160 Seemeilen lange) Lernkurve im wahrsten Sinne des Wortes.

Morgen starten wir dann gleich den nächsten Versuch.

Kochend heiß in Savusavu.

Wir chillen immer noch in Savusavu, unser Liegeplatz in der Nawi-Marina macht uns die langsame Eingewöhnung aber leicht.

So nutzen wir tatsächlich über den Landstromanschluss ausnahmsweise mal die von unserem Vorbesitzer in die Flora eingebaute Klimaanlage. Es ist nicht einmal so sehr die Wärme (unter Deck meist so 28 oder 29 Grad) die uns zusetzt, sondern die Kombination mit hoher Luftfeuchtigkeit und eingeschränkter Lüftungsmöglichkeit wegen der vielen und teils heftigen Regengüsse. Die Klimaanlage nimmt auch viel Feuchtigkeit aus der Luft.

Lassen wir uns halt mal Luxus-verwöhnen. Marina-Pool, Restaurants, Bar. Und sogar Spa: eine Massage löst für uns beide die Muskelverspannungen der Passage und für Wiebke gibt’s noch Pediküre obendrauf.

Und dann zurück an die Arbeit: die Fock wird auf dem Steg noch einmal ordentlich zusammengelegt und der Schaden untersucht.

Die beiden Risse sind jeweils entlang von Nähten entstanden, einmal quer durchs Vorliek und einmal fast im rechten Winkel dazu entlang des UV-Schutzes. Das sieht reparabel aus und so verschicken wir das Segel mit dem in der Marina ansässigen Servicebetrieb Yacht Help an einen Segelmacher (Marshall Sails) auf Fijis Hauptinsel Vitu Levu. Dort wollen wir es dann später in der Saison abholen.

Wir holen Fiji-Dollar am Geldautomaten und erledigen die restlichen Formalitäten, denn sowohl die Gesundheitsbehörde (170 Fiji$) als auch Biosecurity (200 Fiji$, etwa 78 €) akzeptieren nur Barzahlung in Fiji$. Dann erkunden wir die erstaunlich guten kleineren Supermärkte in Savusavu und stocken auf dem Markt neben dem Busbahnhof im Zentrum auch unsere Obst- und Gemüsevorräte wieder auf. Die in Zeitungspapier gerollten Bündel von Kawa-Wurzeln werden wir dann kurz vor unserer Abfahrt noch kaufen, sie sind das typischerweise erwartete Gastgeschenk an den Dorf-Chief auf den kleineren Inseln.

Am Dienstag soll eigentlich unser Cruising-Permit fertig sein, für das offenbar die Behörden in der Hauptstadt Suva einbezogen werden müssen. Aber als wir es abholen wollen, sind die zuständigen Officer gerade unterwegs. Wir sollen später wiederkommen.

Na gut, dann ändern wir halt die Reihenfolge. Ein kleines Stück den Hang hinauf hinter dem Zollgebäude gibt es nämlich einen ganz besonderen Platz.

Unser Ziel sind die Nakama Hot Springs. Wir haben 4 rohe Eier, ein Netz und einen stählernen Bojenhaken eingepackt, außerdem Brot, Salz und Pfeffer. Was soll das geben? Ein einfaches, aber trotzdem sehr spezielles Picknick.

Zwischen mit Palmwedeln überdachten Bänken befinden sich auf dem öffentlichen Gelände mehrere in Stein eingefasste heiße Quellen. Die sind nicht zum Baden, sondern tatsächlich zum Kochen gedacht. Wir treffen mehrere Einheimische, die in der größten der drei Quellen tatsächlich ganze Säcke von Taro-Wurzeln kochen oder – wie uns Joeli erklärt – seit drei Stunden in einem in Stoff eingewickelten Topf ein Fleisch-Gemüsegericht garen.

Wir begnügen uns damit, im brodelnden Wasser der kleinsten Quelle unsere in das Netz gefassten 4 Eier zu kochen und sie nach 7 Minuten mit dem Bojenhaken herauszufischen. Abschrecken im vorbei fließenden Bach. Hm, ein Messer hätten wir wohl auch noch einpacken können.

Anders als etwa in den Nachbarstaaten Tonga oder Vanuatu gibt es in Fiji zwar keine aktiven Vulkane mehr, wohl aber erhebliche seismische und geothermische Aktivitäten. Eine Schautafel auf dem Gelände erklärt, dass Fiji auf einer eigenen kleineren tektonischen Platte liegt, unter die sich von beiden Seiten die Indo-Australische Platte und die Pazifische Platte schieben.

Und – typisch Fiji – was die Natur bietet, wird auch genutzt.

Passage Minerva nach Fiji, Tag 3. Angekommen in Fiji. Bula!

Tatsächlich benötigen wir nochmal 24 Stunden, bis wir unseren Port of Entry in Fiji erreichen: ziemlich genau um 12.00 Uhr mittags machen wir am Quarantäne-Steg der Nawi-Marina in Savusavu fest. Wir müssen nicht lange warten, dann bringt Dockmaster Trevor bereits die Dame von der Gesundheitsbehörde als erste Offizielle zu uns. Noch einmal beantworten wir auf zwei Formularen die Fragen zur Gesundheit an Bord. Es sind die gleichen Antworten, die wir im obligatorischen Online-Formular schon übermittelt hatten. Ein Blick in unseren Kühlschrank, einer in ein Lebensmittel-Schapp. Alles gut, die Rechnung über 169 Fijidollar (etwa 66 Euro) können wir am Montag im Büro der Behörde bezahlen. Nicht morgen am Freitag, da ist Feiertag. „Girmit-Day“.

Das müssen wir erstmal nachschlagen und stellen fest, dass dieser Nationalfeiertag tatsächlich eine ganze Menge über Fiji aussagt.

Girmit-Day ist einer der Nationalfeiertage in Fiji. Er erinnert an die über 60.000 indischen Vertragsarbeiter, die zwischen 1879 und 1920 von der britischen Regierung mit ausbeuterischen „Vereinbarungen“ (in Fiji-Hindi Girmit genannt) zur Arbeit auf den Zuckerrohrplantagen nach Fiji übersiedelt wurden. Mindestverpflichtung war 5 Jahre, nach 10 Jahren sollte die Regierung die Kosten für die Passage zurück nach Indien übernehmen. Die Arbeiter erhielten zwar Lohn. Was sie bei Vertragsunterzeichnung allerdings typischerweise nicht wussten: davon wurde der Großteil für Unterbringung und Verpflegung gleich wieder abgezogen. Praktisch konnten sie so kaum etwas sparen, schon gar nicht genug, um die vorzeitige Rückreise zu bezahlen. Die meisten blieben und bildeten damit die Grundlage für Fijis heutigem – keineswegs immer konfliktfreie – multikulturelle Gesellschaft. Über 37 % der Bevölkerung ist heute indischstämmig. 1987 waren es 49% und so gewannen indische Parteien erstmals die Wahlen. Mehrere Miltärputsche stellten in der Folge aber die Vorherrschaft der melanesischen Bevölkerungsmehrheit (heute ca. 57%) wieder her. Es gab Anfeindungen und Übergriffe gegen die ökonomisch dominierende indischstämmige Bevölkerungsminderheit und deren Eigentum. In der Folge wanderten viele gut ausgebildete indischstämmige Fijianer aus, was einen andauernden wirtschaftlichen Niedergang auslöste. Erst 2013 trat eine neue Verfassung in Kraft, mit der die bis dahin bestehenden politischen Vorrechte der „Urbevölkerung“ abgeschafft und politische Gleichberechtigung wieder hergestellt wurde. Der jüngst (2023) eingeführte Girmit-Day ist damit auch ein Symbol für den Versuch der Aufarbeitung der nationalen Geschichte und der Anerkennung der Indo-Fijis als integraler Bestandteil der Nation.

Zurück zum Einklarieren: einige Zeit später bringt Trevor die drei anderen Offiziellen zu uns: Zoll, Immigration und Biosecurity.

Wieder machen wir in Papierform die Angaben, die wir zuvor im C2C Formular „Advanced Notice of Arrival“ schon online übermitteln mussten. Aber wieder ist es auch unkompliziert und freundlich. Alles in allem sind wir zwei Stunden nach unserer Ankunft offiziell einklariert, die gelbe Quarantäneflagge können wir streichen und nur die Fiji-Flagge weht jetzt unter unserer Steuerbord-Saling.

Es ist die 31ste Gastlandflagge unserer Reise. 🇫🇯

Danach verholen wir vom Quarantänesteg in die eigentliche Marina.

An unserem Liegeplatz warten bereits mehrere Mitarbeiter auf uns, nehmen unsere Leinen an und singen uns ein Begrüßungsständchen.

Das Ständchen endet mit einem enthusiastischen „Bula!“ (Gesprochen: Mbula) Das ist die traditionelle Begrüßung in Fiji. Und wir bekommen ein Salusalu umgehängt. Die handgemachte Blumengirlande ist nicht nur ein herzliches Willkommen, sondern symbolisiert Respekt und ist zentraler Teil der fijianischen Kultur und Gastfreundschaft.

Was für eine Begrüßung.

Überhaupt: die Nawi-Marina überrascht uns sehr positiv. Stege und Anlagen sind in Top-Zustand. Ein bisschen haben wir das Gefühl, in einem Luxusressort gelandet zu sein. Mit 9 qm Individual-Badezimmern einschließlich Außendusche, einem Endless-Pool mit Blick über den Hafen und Swim-in-Bar für unseren Morgenkaffee sowie vielen liebevollen Details. Andererseits: zum Ausgleich der anstrengenden Überfahrt von Neuseeland haben wir uns vielleicht ein wenig Luxus verdient und mit 176 Euro für eine ganze Woche, also gerade 25 Euro pro Tag ist dieser Luxus dann doch auch nicht eben exorbitant teuer.

Trotz des bedeckten Himmels mit regelmäßigen Schauern und der für uns ungewohnten Wärme und Luftfeuchtigkeit ein richtig guter Start in Fiji.