Relaxen unter Palmen? Ja, das auch. Aber derzeit sind die Tage hier in Tahanea daneben mit ziemlich viel Sport gefüllt. Für Wiebke beginnt das mit der morgendlichen Schwimmgruppe. Um 9:30 Uhr wird sie mit dem Dinghy abgeholt. Dann geht’s rüber Richtung Strand, das Beiboot wird geankert und die Schwimmgruppe (meist zwischen drei und fünf Leute von den verschiedenen Ankerliegern) macht sich auf den Weg. Etwa 1.200 m werden es, Barbara von der Lille Venn hat das auf ihrer Sportuhr im Blick. Zur Halbzeit gibt’s Dehnübungen und Klönschnack.



Parallel mache ich meist die erste Wingfoil-Session des Tages.




Die Halsen klappen inzwischen ganz gut, an der Eleganz muss ich wohl noch ein bisschen arbeiten. Immerhin, den Wechsel vom 155 Liter Softboard (auf den Fotos) zum kleineren 95 Liter Hardboard habe ich inzwischen auch hingekriegt.
Das hat zudem den Vorteil, dass ich am Nachmittag eine weitere Session fahren kann, während Wiebke auf dem großen Softboard ebenfalls Wingfoilen übt. Ralph von der Lille Venn wird nicht müde, uns mit Engelsgeduld an diesen schönen Sport heranzuführen.




Die Bedingungen hier sind einfach traumhaft. Perfekter Wind, praktisch keine Welle.
Manchmal gibt’s auch noch eine Abschluss-Session zum Sonnenuntergang.

We continue to enjoy reading about your adventures. What a fantastic journey you’ve experienced. Just now reading a book about Cooks third voyage to Polynesia. Hopefully the natives gave up past practices.
Dennis and Kathy
s/v Endeavour
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Hello Dennis and Kathy,
so good to hear from you. Yes, Polynesia still is enormously fascinating. Relating to Cooks third journey, we luckily were able to solve Flora’s rigging problems in Hawaii without facing the past practices you mentioned. 😅
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